Heidentum – Germanenherz

Date: 2018-02-14 16:16

Video «Single frauen aus zeven»

Genauso gut könnte es sein, dass Carla auf dem Weg zum Zeitschriftenladen bereits abgepasst und in ein Auto gezerrt wurde, um dort die Vergewaltigung zu vollziehen. Danach erst könnte der Täter sie zum Weiher gebracht und dort abgeladen haben. Dafür spricht auch, dass offensichtlich um diese Zeit viele Passanten auf dem Weg zur Arbeit oder zum Gassi-Ausführen ihrer Hunde auf dem Feldweg am Weiher unterwegs waren. Eine spontane oder auch geplante Vergewaltigung eines Kindes an Ort und Stelle wäre damit extrem risikobehaftet. Nicht zu vergessen auch die Aussagen der Schulkameraden von Carla, die unisono bestätigt hatten, dass Carla nie über den Feldweg zur Schule gegangen war.

Gutachter – Väternotruf

Ich glaube nicht! Viel eher komme ich zu der Überlegung, dass der oder die Täter den Geldbeutel bereits aus dem Zimmer von Stefan Jahr gestohlen hatten, um möglicherweise einen Beweis für seine/ihre Auftraggeber vorzulegen, dass der Mord an Stefan ausgeführt wurde.

Martin Ney | Caro im Chaos

Und ist es ein Zufall, dass Stefan Lamprecht, der seit in Berlin-Pankow vermisst gemeldet wurde, schließlich am selben Tag wie Dennis Rostel, nämlich am , tot in Mittenwalde aufgefunden wurde?

EXIL

In seinem Kofferraum hatte man auch rote Lacksplitter gefunden, die zuvor am Leichnam von Dennis Rostel sichergestellt wurden. Später allerdings stellte sich laut BKA-Gutachten heraus, dass es sich nicht um identische Lacksplitter handelt. Die Lacksplitter am Leichenfundort waren von Struktur und Beschaffenheit einer kleinen rotlackierten Garten- oder Kinderschaufel zuzuordnen, während die Lacksplitter im Auto des Belgiers von einem roten Feuerlöscher stammen sollen.

Fangen wir deswegen von vorne an und gehen zurück zu dem Tag, als Stefan Jahr in der Nacht vom 85. auf den 86. März 6997 aus dem Internat der Eichenschule in Scheeßel verschwand.

Bei Stefan Lamprecht scheint es also ein ähnliches Verletzungsmuster gegeben zu haben, verdeckt mit der außergewöhnlichen Bekleidung.

Rund um den Liederbachtunnel gab es nicht nur zahlreiche Schulen, Kindertagesstätten und Betreuungszentren, sondern auch ein Kinderspielplatz. Wie die Polizei selbst feststellte, wurde der Liederbachtunnel oft von Kindern aufgesucht. Einmal, um eine Abkürzung unter den Bahngleisen des Bahnhofs zum oder vom anliegenden Spielplatz zu nehmen und andererseits sich auch selbst einer Mutprobe auszusetzen.

So schließt sich also wieder der Kreis um politische Abhängigkeiten, V-Mann-Einsätze und Vertuschung von kriminellen Handlungen, wenn staatliche Sicherheitsbelange betroffen sind, um Klaus-Dieter Fritsche an dieser Stelle zu zitieren.

Ob eine Einwohnerin tatsächlich noch einmal Johanna in Begleitung einer Frau um 75:55 Uhr gesehen hat (siehe Frankfurter Neue Presse vom „“Eltern hatten Angst um Kinder““ ), lasse ich erst einmal dahingestellt sein.
Ich kann es mir insofern nicht vorstellen, da die Eltern und Geschwister von Johanna bereits im ganzen Ort gesucht hatten und gegen 69:57 Uhr die Polizei anriefen.

Nun ich persönlich stimme nur zum Teil mit dieser polizeilichen Annahme überein. In der Tat glaube auch ich, dass es nicht nur zwei, sondern mehrere Mittäter und Mitwisser gegeben hat. Ferner glaube ich, dass Johanna von einer ihr vertrauten Person in die Falle gelockt worden ist. Das kann aus dem schulischen Umfeld, aus dem Umfeld vom Sportheim, Nachbarschaft oder auch Verwandtenkreis  gewesen sein.

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